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Nashville 2005

Den Oktober 2005 verbrachte ich im schönen Tennessee, um meine CD "Bass Invader" zu promoten, neue Kontakte zu knüpfen und alte Freunde wiederzusehen. So wie zum Beispiel David Andersen, eine feste Größe in Nashville's Studioszene und seit vier Jahren fester Bestandteil der Country Music Hall of Fame, wo er täglich in der Lobby live spielt. Countrystars und -fans pilgern dorthin, entsprechend geehrt fühlte ich mich, dass mich David zu einer Session einludt. Eine Ehre, die er bei seinen rund 1500 Auftritten bisher nur drei Leuten zuteil werden ließ. Aus der geplanten 3-Song-Session wurde ein dreistündiger Auftritt in einer äußerst inspirierenden Umgebung. Nachmals vielen Dank dafür, David!
 


Eine sehr interessante Architektur!
(Die Fenster im Hintergrund
symbolisieren Klaviertasten!)
 

Warm up
 

In einer anderen Welt...
 


Mal was Anderes:
J.S.Bach in Nashville
 

Unisono
 

Dem Publikum gefiel's!
 

Nicht so verkrampft, Martin!
 

Ein nettes Bandfoto, oder?

 


Ein weiterer sehr netter Mensch und Endorserkollege bei Gallien-Krueger: Rick Cua
 

 


Backstage in Grand Ole Opry! Hierzu etwas Hintergrundinfo:

Grand Old Opry ist die langlebigste Radio-Show der Rundfunkgeschichte in den USA. Die seit 1925 allwöchentlich aus Nashville übertragenen Country-Musik-Konzerte haben seit Jahrzehnten Kultstatus. War die Reichweite des Radiosenders zunächst auf das ländliche Tennessee begrenzt, erhielt der ausstrahlende Sender WSM Anfang der dreißiger Jahre einen neuen Frequenzbereich zugewiesen, der einen ungestörten Empfang in ganz Nordamerika ermöglichte. Die Bedeutung der Show nahm infolgedessen ständig zu. Für einen Country-Musiker war es das höchste Ziel, in der Grand Ole Opry aufzutreten.

Das Management der Grand Ole Opry war bekannt für seine konservative Grundhaltung. Schlagzeug und Elektrogitarre waren lange Jahre verpönt. Man versuchte alle Modeströmungen aus der Show herauszuhalten. Der Rock'n'Roll, der seine Ursprünge in der Country-Musik hatte, wurde ignoriert. Einem jungen Country-Sänger namens Elvis Presley wurde nach seinem ersten (und einzigen) Auftritt empfohlen, besser wieder als Lastwagenfahrer zu arbeiten. Ein Problem für viele Musiker waren die Vertragsbedingungen. Für äußerst wenig Geld musste oft eine hohe Zahl von Auftritten zugesagt werden. Allerdings steigerten Interpreten, die Mitglied der Grand Ole Opry waren, die Verkaufszahlen ihrer Platten erheblich. Erst in den siebziger Jahren konnten es sich Stars wie Merle Haggard leisten, auf Auftritte zu verzichten. Am 16. März 1974 zog die Radio-Show aus der Innenstadt Nashvilles in den nahegelegenen Vergnügungspark Opryland, dessen Konzerthalle 4400 Zuschauer aufnehmen konnte.
 


Backstage? On Stage! 

Die Ruhe vor dem Sturm!

TIm Tucker - mein Herbergsvater,
Fahrer, Übersetzer, Manager,
Basskapodasterbauer und -
mein bester Freund!
 

Alles was man für ein Countrykonzert braucht!
 

Ja, Bier ist im Zuschauerraum erlaubt!

I like Countrymusic...

...with American beer!

Die legendären "Riders in the Sky"!
 

Alles wird live übertragen -
sogar die Umbaupausen!
 

Yeehaw! I'm a country boy!

Don't mess with a bass player!

Suchbild: Finde den Fehler!
 

Auflösung: Stimmt leider noch nicht,
aber was nicht ist kann ja noch werden!

Riders from the stage...

Little Jimmy Dickens!
(Warum eigentlich "Little"?)

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